2019 stand ich in meinem Wohnzimmer und stellte fest: Diese Lampe passt nicht. Nicht zum Raum, nicht zu mir. Sie war funktional, aber seelenlos.
Also baute ich mir eine. Aus einem alten Holzstück, Glas und Moos aus dem Garten meiner Großmutter. Das Ergebnis hing drei Monate an meiner Wand, bevor mich die erste Besucherin fragte, wo ich das gekauft hätte.
Die Antwort war der Anfang von moss-atom.
Licht ist nicht nur eine Frage der Technik. Es ist eine Frage der Stimmung, der Präsenz, des Gefühls.
Wir glauben, dass die besten Dinge nicht in Fabriken entstehen, sondern in kleinen Werkstätten. Dort, wo jemand das Material anfasst, bevor es zur Lampe wird. Wo Entscheidungen getroffen werden, weil sie sich richtig anfühlen – nicht, weil ein Algorithmus es vorschlägt.
Wir sind vier Menschen in einer Werkstatt in München-Schwabing. Keine Produktionshalle, keine Maschinen, die im Akkord arbeiten.
Katharina kümmert sich um Design und Materialauswahl. Thomas baut die Holzelemente. Lena arbeitet an der Elektrik. Und ich koordiniere, was zusammenpasst.
Jede Lampe durchläuft mindestens drei Hände, bevor sie fertig ist. Das dauert länger. Aber es bedeutet auch, dass wir jedes Stück kennen, bevor es zu Ihnen kommt.
Wir verwenden nur konserviertes Moos aus zertifizierter Herkunft. Keine synthetischen Ersatzstoffe.
Jedes Holzelement wird einzeln geschliffen und geölt. Jedes Mooselement wird von Hand eingearbeitet.
LED-Technik mit warmweißem Licht wird präzise eingebaut und geprüft.
Bevor eine Lampe versendet wird, läuft sie 48 Stunden im Testbetrieb.
Wir zeigen Ihnen, was Sie bekommen. Keine Retusche, keine Übertreibung.
Unsere Materialien stammen aus verantwortungsvollen Quellen. LED-Technik reduziert den Energieverbrauch.
Wir bauen keine Wegwerfprodukte. Diese Lampen sollen Jahre halten.